Stimmtherapie

Image by William Priess

Mögliche Symptome von Stimmstörungen

 

Wenn Sie:

Immer wieder heiser werden

Über längere Zeit Missempfindungen in der "Kehle" haben

(wie z.B. einen "Kloß im Hals")

Häufig Schmerzen bei der Stimmgebung haben

Sich ständig räuspern müssen

Beim Sprechen oder Singen schnell kurzatmig werden

Einen auffällig rauen oder behauchten Stimmklang haben

Ihre Stimme Ihren Alltag merklich negativ beeinflusst

In all diesen und weiteren Fällen kann es sinnvoll sein, eine:n HNO-Ärzt:in oder eine:n Phoniater:in aufzusuchen,

um etwaige Stimmstörungen auszuschließen.

Nach ärztlicher Diagnostik, bei der u.a. Ihre Stimmlippen und deren Funktion mit einem Endoskop durch Nase oder Mund betrachtet werden,

wird ggf. eine Verordnung für Stimmtherapie ausgestellt.

Als staatlich geprüfter Atem-, Sprech- und Stimmlehrer bin ich dazu berechtigt, Stimmstörungen zu therapieren.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

 

​​Inhalte einer Stimmtherapie

 

(Beispiele - je nach Befund verschieden)

Körper- und Atemwahrnehmung

Erarbeitung einer physiologischen Gesamtkörperspannung

Erarbeitung einer physiologischen Atemtechnik

Erarbeitung eines physiologischen Stimmgebrauchs

Übungen zum Druckausgleich auf Stimmlippenebene (SOVTE und LAXVOX®)

Übungen zur Regeneration von Atmung, Körper und Stimme

Stimmhygiene

Ggf. Artikulationstraining

Ort/Verfügbarkeit

 

Bahnhofstr. 85, 31515 Wunstorf (Parkplatz vorhanden)

Ggf. Hausbesuche bei Bedarf

Werden die Kosten für die Therapie von den Krankenkassen übernommen?

 

Als Privatpatient:in können Sie die Rechnung bei Ihrer PKV einreichen, sofern Sie auf Verordnung zu mir kommen

(Stimm- oder Sprechtherapie von Phoniater/HNO verordnet)

Da ich zurzeit in meiner Privatpraxis und nicht in einer logopädischen Praxis mit Kassenzulassung arbeite, werden die Behandlungskosten jedoch leider nicht übernommen, wenn Sie gesetzlich versichert sind. Falls Sie eine ärztlich verordnete Therapie bei mir beginnen möchten, fragen Sie dennoch gern bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese Ihnen womöglich trotzdem einen Teil der Kosten erstattet.

Wichtiger Hinweis

Die Aufgabe, eine etwaige Kostenerstattung zu erwirken liegt ausschließlich in den Händen der Patient*innen, sofern diese nicht von vornherein die Kosten selbst tragen möchten.

Informieren Sie sich deshalb idealerweise vor der Therapie, in welcher Höhe Ihre PKV/Beihilfe die Therapiekosten übernimmt.

Falls Kosten nicht oder nicht vollständig erstatten werden geht dies nicht zu Lasten des Therapeuten und hat dementsprechend auch keine Auswirkungen auf die Rechnung für die erbrachten therapeutischen Leistungen.